Prinzipien
1. Effektive HR-PR braucht einen langen Atem. Entsprechende Strategien sollten daher mindestens ein Jahr umfassen. Entscheidend ist nicht das bunte Werbematerial, sondern der regelmäßige Kontakt zu Journalisten.
2. HR-PR ist die Kunst des Möglichen. Nicht jedes Thema lässt sich in jedem Medium platzieren.
3. HR-PR bestimmt die Schnittmenge zwischen möglichen Sachverhalten aus den Unternehmen und der Nachfrage der Öffentlichkeit. Nicht jeder Unternehmenssachverhalt lässt sich vermarkten.
4. Rund ein Drittel aller Journalisten in Deutschland arbeiten freiberuflich. Bei der Presseansprache und Kontaktpflege sollten Unternehmen daher nicht nur feste Mitarbeiter von Redaktionen in den Blick nehmen, sondern auch freie Journalisten.
6. Kein Applaus für schlechte Arbeit. HR-PR kann nur so gut sein wie die Arbeitswelt im Unternehmen oder Ihr Angebot als HR-Dienstleister.
7. Professionelles, journalistennahes Material ist eine Selbstverständlichkeit. Eine ebenso große Rolle spielen aber interne Workflows und Service Levels.



