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	<title>Kommentare für HR-PR Blog</title>
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	<description>Kommunikation &#38; Arbeitswelten</description>
	<lastBuildDate>Mon, 19 Sep 2011 09:32:14 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Kommunikationskongress 2011 – Persönliche Nachlese von admin</title>
		<link>http://www.hr-pr.de/blog/09/nachlese_kommunikationskongress-2011/comment-page-1/#comment-39</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 09:32:14 +0000</pubDate>
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		<description>Das war meines Wissens kein Thema auf dem Kongress, aber sehr wohl war ein Thema, wie sich Pressesprecher gegenüber Journalisten verhalten sollten. Am Freitag gab es dazu ein Journalisten-Podium mit Carsten Knop (Unternehmensressort FAZ) und Theo Geers (Wirtschaft und Umwelt, Deutschlandfunk). Radiojournalist Geers klagte über das drohende Aussterben von &quot;Pressesprechern, die tatsächlich noch etwas sagen können und dürfen&quot;. In Ihrem Fall kommt aus meiner Sicht aber noch etwas erschwerend hinzu: Personal- und Arbeitsweltthemen stehen auf der Prioritätenliste nicht immer ganz oben (Sie sehen, ich habe heute meinen freundlichen Tag), Regelprozesse und Routinen fehlen selbst für das Beantworten von Anfragen (vom aktiven Themenmanagement ganz zu schweigen). Das zeigt sich schon daran, dass in den Online-Presseauftritten von noch zu vielen Unternehmen das Thema Arbeitswelt einfach nicht stattfindet - weder personell noch inhaltlich...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das war meines Wissens kein Thema auf dem Kongress, aber sehr wohl war ein Thema, wie sich Pressesprecher gegenüber Journalisten verhalten sollten. Am Freitag gab es dazu ein Journalisten-Podium mit Carsten Knop (Unternehmensressort FAZ) und Theo Geers (Wirtschaft und Umwelt, Deutschlandfunk). Radiojournalist Geers klagte über das drohende Aussterben von &#8220;Pressesprechern, die tatsächlich noch etwas sagen können und dürfen&#8221;. In Ihrem Fall kommt aus meiner Sicht aber noch etwas erschwerend hinzu: Personal- und Arbeitsweltthemen stehen auf der Prioritätenliste nicht immer ganz oben (Sie sehen, ich habe heute meinen freundlichen Tag), Regelprozesse und Routinen fehlen selbst für das Beantworten von Anfragen (vom aktiven Themenmanagement ganz zu schweigen). Das zeigt sich schon daran, dass in den Online-Presseauftritten von noch zu vielen Unternehmen das Thema Arbeitswelt einfach nicht stattfindet &#8211; weder personell noch inhaltlich&#8230;</p>
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		<title>Kommentar zu Kommunikationskongress 2011 – Persönliche Nachlese von Winfried Gertz</title>
		<link>http://www.hr-pr.de/blog/09/nachlese_kommunikationskongress-2011/comment-page-1/#comment-38</link>
		<dc:creator>Winfried Gertz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 09:11:11 +0000</pubDate>
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		<description>Danke fürs Mäuschenspielen, Herr Dr. Böcker. Wie nachlässig Unternehmenssprecher unverändert mit redaktionellen Anfragen zur Personalpolitik umgehen, habe ich erst in diesen Tagen erfahren. Zunächst reichte der erste Adressat das Gesuch urlaubsbedingt an den obersten Sprecher weiter. Der wiederum reagierte allein auf erneute Nachfrage. &quot;Viel zu tun&quot;, erklärte er sein schlafmütziges Verhalten wenig überzeugend. Täglich folgten nun Absichtserklärungen: &quot;Wir kümmern uns drum&quot;. Nach einer weiteren Woche dann die überraschende Absage. Nachdem man sich die Fragen genauer angeschaut habe, also zwei Wochen nachdem sie eingetroffen waren(!), komme man zu dem Ergebnis, dass die Firma wohl nicht zum Thema beitragen könne und wolle. Geht es um Produkte oder Zahlen, erwachen Kommunikatoren sofort aus ihrem Dämmerschlaf. Dreht es sich um Personalfragen, behandeln sie Journalisten oft wie lästige Bittsteller. Ein törichtes Verhalten. Nach welchen Kriterien solche Kommunikationsverhinderer eigentlich ausgewählt werden, war gewiss nicht Thema des Kongresses, nicht wahr?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke fürs Mäuschenspielen, Herr Dr. Böcker. Wie nachlässig Unternehmenssprecher unverändert mit redaktionellen Anfragen zur Personalpolitik umgehen, habe ich erst in diesen Tagen erfahren. Zunächst reichte der erste Adressat das Gesuch urlaubsbedingt an den obersten Sprecher weiter. Der wiederum reagierte allein auf erneute Nachfrage. &#8220;Viel zu tun&#8221;, erklärte er sein schlafmütziges Verhalten wenig überzeugend. Täglich folgten nun Absichtserklärungen: &#8220;Wir kümmern uns drum&#8221;. Nach einer weiteren Woche dann die überraschende Absage. Nachdem man sich die Fragen genauer angeschaut habe, also zwei Wochen nachdem sie eingetroffen waren(!), komme man zu dem Ergebnis, dass die Firma wohl nicht zum Thema beitragen könne und wolle. Geht es um Produkte oder Zahlen, erwachen Kommunikatoren sofort aus ihrem Dämmerschlaf. Dreht es sich um Personalfragen, behandeln sie Journalisten oft wie lästige Bittsteller. Ein törichtes Verhalten. Nach welchen Kriterien solche Kommunikationsverhinderer eigentlich ausgewählt werden, war gewiss nicht Thema des Kongresses, nicht wahr?</p>
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		<title>Kommentar zu Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: &#8220;m/w&#8221; und fertig? von Sabine</title>
		<link>http://www.hr-pr.de/blog/07/mitarbeiterinnen-und-mitarbeiter-mw/comment-page-1/#comment-37</link>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 13:24:47 +0000</pubDate>
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		<description>Also ich bin der Meinung, dass es allgemein genug und dennoch ansprechend genug ist, Mitarbeiter (m/w) zu verwenden. Hat sich tatsächlich schon jemand über diese Bezeichnung auf den Schlips getreten gefühlt?
Berufsbezeichnungen mit (m/w) sind ja genauso typisch in Anzeigen etc. zu lesen. Da sollte ein solch allgemeiner Begriff wie &quot;Mitarbeiter&quot; doch auch legitim bleiben :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich bin der Meinung, dass es allgemein genug und dennoch ansprechend genug ist, Mitarbeiter (m/w) zu verwenden. Hat sich tatsächlich schon jemand über diese Bezeichnung auf den Schlips getreten gefühlt?<br />
Berufsbezeichnungen mit (m/w) sind ja genauso typisch in Anzeigen etc. zu lesen. Da sollte ein solch allgemeiner Begriff wie &#8220;Mitarbeiter&#8221; doch auch legitim bleiben <img src='http://www.hr-pr.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: &#8220;m/w&#8221; und fertig? von Ralf Tometschek</title>
		<link>http://www.hr-pr.de/blog/07/mitarbeiterinnen-und-mitarbeiter-mw/comment-page-1/#comment-35</link>
		<dc:creator>Ralf Tometschek</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 10:46:57 +0000</pubDate>
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		<description>Menschen (denn das wird oft vergessen...)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Menschen (denn das wird oft vergessen&#8230;)</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: &#8220;m/w&#8221; und fertig? von bernd schmitz</title>
		<link>http://www.hr-pr.de/blog/07/mitarbeiterinnen-und-mitarbeiter-mw/comment-page-1/#comment-34</link>
		<dc:creator>bernd schmitz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 11:17:19 +0000</pubDate>
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		<description>Ein HR Kollege meinte dazu mal:

Mitarbeiter (m/w/n) sonst fühlen sich Transvestiten diskriminiert ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein HR Kollege meinte dazu mal:</p>
<p>Mitarbeiter (m/w/n) sonst fühlen sich Transvestiten diskriminiert <img src='http://www.hr-pr.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Stellenanzeigen: Punkt nach 20 Wörtern von admin</title>
		<link>http://www.hr-pr.de/blog/01/stellenanzeigen-punkt-nach-20-wortern/comment-page-1/#comment-31</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 09:06:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hr-pr.de/blog/?p=301#comment-31</guid>
		<description>Das stimmt, Herr Gertz. In meinen Workshops zum Thema stelle ich immer wieder fest, dass es hier nicht nur um &quot;Formulierungskunst&quot; geht. Vielmehr besteht die Herausforderung für die Recruiter darin, im Austausch mit der Fachabteilung ein realistisches, in sich stimmiges Anforderungsprofil zu erstellen, das gleichermaßen zur beschriebenen Aufgabe und zum Unternehmen passt. Das ist eine Aufgabe, die schon vor dem Texten der Anzeige erledigt werden sollte. In den Inseraten geht es zudem ja nicht nur um das Anforderungsprofil, auch eine Aufgabe im Unternehmen so zu beschreiben, dass sich Firmenfremde ein Bild davon machen können, ist zum Beispiel keine triviale Übung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das stimmt, Herr Gertz. In meinen Workshops zum Thema stelle ich immer wieder fest, dass es hier nicht nur um &#8220;Formulierungskunst&#8221; geht. Vielmehr besteht die Herausforderung für die Recruiter darin, im Austausch mit der Fachabteilung ein realistisches, in sich stimmiges Anforderungsprofil zu erstellen, das gleichermaßen zur beschriebenen Aufgabe und zum Unternehmen passt. Das ist eine Aufgabe, die schon vor dem Texten der Anzeige erledigt werden sollte. In den Inseraten geht es zudem ja nicht nur um das Anforderungsprofil, auch eine Aufgabe im Unternehmen so zu beschreiben, dass sich Firmenfremde ein Bild davon machen können, ist zum Beispiel keine triviale Übung.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Stellenanzeigen: Punkt nach 20 Wörtern von Winfried Gertz</title>
		<link>http://www.hr-pr.de/blog/01/stellenanzeigen-punkt-nach-20-wortern/comment-page-1/#comment-30</link>
		<dc:creator>Winfried Gertz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 08:42:04 +0000</pubDate>
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		<description>Keine Frage, ein den Kandidaten tatsächlich überzeugendes Inserat zu formulieren, ist gewiss kein Kinderspiel. Doch ehe es um die Wortwahl geht, sollte HR zunächst selbstkritisch prüfen, ob es - wie so oft - unbedingt der &quot;High Potential&quot; sein muss. Auslandserfahren, mehrsprachig, in Windeseile durchs Studium: Bei genauerem Hinsehen benötigen durchschnittliche Unternehmen auch nur durchschnittliche Mitarbeiter für nicht gerade &quot;fesselnde&quot; Aufgaben. Womöglich ist diese Selbsterkenntnis ein wenig schmerzhaft. Doch wer sich über Gebühr in der Parallelwelt einrichtet, wird einst dieses Feedback der umworbenen Talente verdauen müssen: Employer of choice? Dass wir nicht lachen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Frage, ein den Kandidaten tatsächlich überzeugendes Inserat zu formulieren, ist gewiss kein Kinderspiel. Doch ehe es um die Wortwahl geht, sollte HR zunächst selbstkritisch prüfen, ob es &#8211; wie so oft &#8211; unbedingt der &#8220;High Potential&#8221; sein muss. Auslandserfahren, mehrsprachig, in Windeseile durchs Studium: Bei genauerem Hinsehen benötigen durchschnittliche Unternehmen auch nur durchschnittliche Mitarbeiter für nicht gerade &#8220;fesselnde&#8221; Aufgaben. Womöglich ist diese Selbsterkenntnis ein wenig schmerzhaft. Doch wer sich über Gebühr in der Parallelwelt einrichtet, wird einst dieses Feedback der umworbenen Talente verdauen müssen: Employer of choice? Dass wir nicht lachen!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mehr Schwung für Ihr Social Media-Seminar von Martin Poreda</title>
		<link>http://www.hr-pr.de/blog/11/fragen-fuers-social-media-seminar/comment-page-1/#comment-27</link>
		<dc:creator>Martin Poreda</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 19:03:59 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Manfred ;-) (Böcker), 

köstlich. Super Idee :-) Weitere Ergänzung 

11. Was machen Sie wenn die Social-Media Blase platzt? 

Herzlichen Gruß, 

Martin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Manfred <img src='http://www.hr-pr.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  (Böcker), </p>
<p>köstlich. Super Idee <img src='http://www.hr-pr.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Weitere Ergänzung </p>
<p>11. Was machen Sie wenn die Social-Media Blase platzt? </p>
<p>Herzlichen Gruß, </p>
<p>Martin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mehr Schwung für Ihr Social Media-Seminar von Nina Kalmeyer</title>
		<link>http://www.hr-pr.de/blog/11/fragen-fuers-social-media-seminar/comment-page-1/#comment-26</link>
		<dc:creator>Nina Kalmeyer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 16:20:02 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Böker,
sowohl die Idee als auch Ihre Liste gefällt mir gut.
Ich hätte noch ein paar Ergänzungen, wenns erlaubt ist:
zu 1. Warum besuchen die Dozenten (Experten) immer gegenseitig ihre Veranstaltungen und machen eine Art Familientreffen daraus?
zu 5: oder unterschreibe ich gleich bei Ihnen und Ihren Freunden?
zu 6: Sie werden ihre eigenen empfehlen, es kommt jetzt ja ein ganzer Schlag heraus
und...
was haben Sie eigentlich vor dem Social Media Hype gemacht, bzw. womit ihr Geld verdient?

Die Antworten würden mich übrigens auch interessieren. Sowohl zu Ihren als auch zu meinen Fragen ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Böker,<br />
sowohl die Idee als auch Ihre Liste gefällt mir gut.<br />
Ich hätte noch ein paar Ergänzungen, wenns erlaubt ist:<br />
zu 1. Warum besuchen die Dozenten (Experten) immer gegenseitig ihre Veranstaltungen und machen eine Art Familientreffen daraus?<br />
zu 5: oder unterschreibe ich gleich bei Ihnen und Ihren Freunden?<br />
zu 6: Sie werden ihre eigenen empfehlen, es kommt jetzt ja ein ganzer Schlag heraus<br />
und&#8230;<br />
was haben Sie eigentlich vor dem Social Media Hype gemacht, bzw. womit ihr Geld verdient?</p>
<p>Die Antworten würden mich übrigens auch interessieren. Sowohl zu Ihren als auch zu meinen Fragen <img src='http://www.hr-pr.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die richtige Perspektive in der Arbeitgeber-Kommunikation von Lukas Oldenburg</title>
		<link>http://www.hr-pr.de/blog/09/hr-kommunikation_perspektive/comment-page-1/#comment-24</link>
		<dc:creator>Lukas Oldenburg</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 12:08:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hr-pr.de/blog/?p=207#comment-24</guid>
		<description>Es gibt sogar immer mal wieder Fragen in unserer Karriere-Community (e-fellows.net), was denn unter &quot;Employer Branding&quot; zu verstehen sei, weil sie das wsch. irgendwo mal auf einer Karriere-Website gelesen hatten. Gerade dieser Begriff ist außerhalb der Personalbranche schlichtweg nicht bekannt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt sogar immer mal wieder Fragen in unserer Karriere-Community (e-fellows.net), was denn unter &#8220;Employer Branding&#8221; zu verstehen sei, weil sie das wsch. irgendwo mal auf einer Karriere-Website gelesen hatten. Gerade dieser Begriff ist außerhalb der Personalbranche schlichtweg nicht bekannt.</p>
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